Unsere Klöster

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Foerderverein
Magdalenastiftung
Berufung
Berufung ins Kloster -
(D)ein Thema


Ihr werdet die Kraft
des Heiligen Geistes
empfangen,
der auf euch
herabkommen wird.
Apg 1,8
Termine im März
Lobpreis
Di 3.3.  19.30

24 Std Anbetung
zum Herz-Jesu-Freitag
Do 5.3 - Fr 6.3. ab 20.00
Bitte anmelden.


Bibel Austausch
Di 10.3.  19.30

Taizé-Gebet  fällt aus
in der Spitzkirche
So 15.3.  17.30


Klausurtage der Schwestern
Di 17.3. - Mi 18.3.

Bibel Austausch fällt aus
Di 24.3.  19.30

Termine im April
24 Std Anbetung
zum Herz-Jesu-Freitag
Do 3.4.- Fr 4.4. ab 20.00
Bitte anmelden.

Kartage und Osterliturgie
Do 9.4.  -  Mo 13.4.

Bibelaustausch
Mo 14.4. 19.30

Klausurtage der Schwestern
Fr 17.4.  - Mo 20.4.

Lobpreis
Di 21.4.  19.30

Bibel Austausch
Di 28.4. 19.30
Termine Vorausschau
Gebetstag
zur Ehre des Vaters
So 17.5.  9.00

Taizé-Gebet
in der Spitzkirche
So 30.8.  19.30


Wochenende  für
junge Familien
Fr 13.11.- So 15.11.



Unterwegs 1


Als Glaubende
gehen wir
unseren Weg,

nicht als Schauende.
2 Kor 5,7
Licht


Gemeinsam
sind
wir
unterwegs

mit Christus
zum Vater
in der Kraft des
Heiligen Geistes
ImGebet


Unsere Kraft
schöpfen wir
aus der Begegnung
mit dem HERRN
in Eucharistie,
Anbetung
und Gebet.


Besuch der Wanderikone Besuch der Wanderikone "Muttergottes von Tschenstochau" am 22.10.2013


Maria ist uns
Vorbild,
Wegbereiterin,
Wegbegleiterin.
WesenszuegeChristi


Unser Ziel ist

"Wesenszüge
Christi
sichtbar
werden lassen,
damit alles
zur Ehre Gottes
gereiche
".

1 Schwesternrunde


Seit 1998 ist
unsere Gemeinschaft
von der
katholischen Kirche
als Orden anerkannt.
Aktuelles aus unseren Klöstern
Von guten Mächten wunderbar geborgen
21.03.2020
von guten Maechten

Liebe Schwestern und Brüder
in den Häusern und draussen in den Diensten an der Virusfront


Laut ist das Virus nicht, lautlos kam es über uns. Eine gefährliche unsichtbare Welt?

Wir singen ein anderes Lied für Euch – von einer unsichtbaren anderen Dimension, die uns aufblicken lässt und in der wir das Antlitz Gottes suchen dürfen. Und in dieser transzendentalen Welt da breitet uns die Muttergottes ihren Mantel aus. Wir sind geborgen von guten Mächten und dürfen getrost im Warten schon das Licht im Tunnel sehen. In der Stille unserer Seelen dürfen wir Göttliches erfahren, jenseits von Angst und Panik.

Nicht das Virus ist allgegenwärtig und es darf auch nicht allgegenwärtig in unseren Gedanken und Unterhaltungen sein. GOTT ist allgegenwärtig und muss und darf es in uns neu werden. Wir möchten dieses Vertrauen  in diesen Tagen mit Euch ganz besonders einüben. Und deshalb wollen wir mit vielleicht ein wenig zittrigen Stimmen das von Dietrich Bonhoeffer geschriebene Lied singen. Wenn Ihr wollt, könnt ihr es anklicken und auch mitsingen.

Mit herzlichem Gruss
Eure Schwestern der Spirituellen Weggemeinschaft aus der Rheinau und aus Albanien

Das Foto 20.03.2020
Liebe Freunde in der Heimat
Aus der Heimat von meinem Neffen bekam ich heute Früh dieses Bild. Und ich möchte es gerne mit Euch teilen und wir alle hier im Klösterle schicken Euch unsere besten Wünsche und teilen auch unsere Gebete mit Euch. Das Foto von Seb sagt es mir: über der Schöpfung liegt das Kreuz und durch das Kreuz zur Auferstehung und zum Leben.
Rosenkranz kl
Wir hoffen, dass Ihr in dieser Krise die Kraft zur guten Bewältigung haben dürft, dass Ihr die Angst durchgehen und besiegen könnt, dass wir alle zur rechten Handlung am rechten Ort fähig sind ohne das die Panik leitet. Vielleicht ist es Zeit, Altes, Krisen-Bewährtes unserer Väter, Mütter und Grosseltern wieder zu überdenken und auszukramen – auch den Glauben an den Allmächtigen, auch das Gebet. Das sagt mir das Foto auch.

Noch zu Euren Fragen, wie es uns geht. Es geht uns gut. Wir dürfen Gott sei Dank gelassen sein, obwohl es hier auch immer mehr registrierte Virus-Kranke gibt. Die Ausgangssperren sind schon in Kraft; wir können die Kranken Dank einer Sondergenehmigung erreichen. Der Ministerpräsident hat gestern im Fernsehen sehr düstere Zeiten für Albanien vorausgesagt. Aber die einfachen Menschen hier sind viel gewöhnt und nicht verwöhnt.

Mit herzlichem Segensgruss an Euch alle, die wir nun auf unbestimmte Zeit weder durch die Luft noch auf dem Land erreichen können.
Eure Sr. Christina und Sr. Michaela
 
Der Virus hat uns im Griff
Liebe Schwestern und Brüder im Norden ,
Das Virus ist nun registriert mit derzeit 33 Betroffenen.
Sicherheitsmassnahmen auf Schritt und Tritt.  
Gestern war die letzte Heilige Messe bis vorerst zum 3.April. Mir hat es wie die Kehle zugedrückt. Ich dachte: «was der Kommunismus nie ganz geschafft hat, das hat das Virus, bzw. die Angst davor in nicht mal drei Tagen geschafft.»


Und ich gebe zu, ich frage mich: warum haben wir denn solche Angst und vor was eigentlich? Zwei Wochen vorher haben wir uns das Aschenkreuz zeichnen lassen und der Priester hat uns erinnert: «Gedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zu Staube wirst». Könnte es nicht auch ein Aufruf sein, die «Sicherheitsmassnahmen» für unser Seelenleben neu zu ordnen, von Unrat zu desinfizieren und unsere Massnahmen zur geistig-geistlichen Hygiene zu überprüfen und das grosse Buch der Bücher dazu aufzuschlagen? So ganz global, flächendeckend?

Hier sind die nächsten Tage die grossen Städte dicht gemacht, auch Shkoder. Wir haben es irgendwie geschafft, dass wir die Versorgung unserer Patienten aufrecht erhalten können. Mit dem Radl darf man noch fahren.
Unsere Kids, die schulfrei haben, spielen draussen im Hof Fussball und überlassen diese Krise den gescheiten Erwachsenen. Ich denke wir sollten es ihnen vielleicht nachmachen.

Seid gegrüsst , Gott möge uns gnädig sein
Eure Sr. Christina

Wenn der Frühling durchbricht Albanien Rundbrief 09.03.2020
Im Hymnus des Morgengebetes lese ich jetzt beim Sonnenaufgang: «Die Erde zu heilen, schuf Gott diese Tage.» Jeden Tag bekommen wir besorgte Anfragen aus der Heimat, wie es uns denn mit dem Coronavirus gehe, ob wir noch gesund seien, alles haben. Für diese Fürsorge danken wir sehr. Wie es uns damit geht? Ich sage manchmal für mich «Korönchen» zum neuen Weltbeherrscher. ... -> mehr

RB ALB 03 kl
Das Zeichen Albanien Rundbrief 20.01.2020
Das andere Zeichen, das Zeichen, das Hoffnung zunichte gemacht hat, ist seitdem an viele zerstörte Häuser mit Menschenhand gemalt. Es ist der gelbe Kreis mit dem X. «Nicht mehr bewohnbar» lautet diese Diagnose! Eben komme ich vom Dorf, wo wir allenthalben dieses Zeichen an den Häusern finden. Es ist ein vergessenes Dorf im Gebiet des Epizentrums der Katastrophe. Das Dorf ist auf dem Rücken des Berges in der Nähe vom Meer gebaut. Da ist nur Lehm und magere Erde.  ... -> mehr

RB ALB 01 kl
Ankunft der Weihnachtstrucker Erfahrungsbericht Januar 2020
Bei unserer Jahreshauptversammlung des Fördervereins Ende November ´19 war Schwester Christina persönlich anwesend und berichtete über die aktuelle Lage in Albanien und bevorstehende Ereignisse – so auch die Aktion der Johanniter Weihnachtstrucker. Schon sehr lange hatte ich den Wunsch all das, wovon Sr. Christina immer berichtet, einmal selbst zu erleben. Kurzerhand entschloss ich mich, nach Albanien zu fliegen, um die Schwestern vor Ort zu unterstützen  ... -> mehr

Pakete kl
aus dem Baumstumpf wächst ein Reis hervor Jahresrundbrief Advent 2019
... tief betroffen sind wir alle von den Ereignissen der letzten Tage, den massiven Erdbeben in Albanien, der Notlage der Menschen, die in Angst und Schrecken sind, die draussen die Nacht verbringen und denen das Allernötigste fehlt, da ihnen die Häuser zerstört sind und wo in einem der Schrei zu Gott um Erbarmen und Hilfe aufsteigt - in einer Situation, wo es die bereits schon Ärmsten Europas getroffen hat.
Und schon länger beschäftigt mich der obige Vers aus dem Propheten Jesaja. Da wächst ein Zweig aus einem Baumstumpf hervor, der in völlig ungeahnter Weise Frucht bringen wird. Ein Baumstumpf, der vorerst wohl eher zum Ausdruck bringt: abgeschnitten, gestorben, alles vorbei – Ausdruck von: «am Ende», fertig, kein Leben mehr, Zerstörung.  ... -> mehr

JRB kl
Geschichten  ...
    aus unserem Kloster in Albanien

Der gesamte
Adventskalender 2019
zum nachlesen 
Komet
Erdbeben in Albanien
29.11. Kurzer Lagebericht
27. 11. Kurzer Lagebericht
26. 11. Kurzer Lagebericht
Erdbeben vom 21. September
Das Mädchen mit dem weissen Bindenkleidchen Albanien Rundbrief 29.09.2019
... Es herbstelt. Schwer hängt der Granatapfel, übervoll drohen einige Zweige zu brechen. Nach dem schweren Erdbeben vor einer Woche und noch darauffolgenden schweren Gewitterregen ist die Natur ruhig und farbig und den Granatapfel schenkend. Ich mag ihn sehr, wie er im schweren Blutrot in der Sonne glänzt. Im Kinderzentrum wimmelt es wieder von Kindern. 75 sind im Kindergarten angemeldet -mehr als wir erwartet haben. Ab jetzt haben wir zusätzlich eine Hausaufgabenbetreuung für die Erstklässler.  ... -> mehr
RB ALB 09 kl
Gott, du mein Gott, dich suche ich LWG Rundbrief 03.09.2019
Vor etwa drei Wochen habe ich eine Begegnung mit einer deutschen Touristin gehabt. Während ihres Besuchs in unserem Kloster sagte sie auf einmal: «Ihr mit eurem Gott, ich komme damit überhaupt nicht klar. Wenn es ihn gäbe, dann hätte er mir das und das und das nicht angetan.» ...  -> mehr LWG 2019 08 kl
Wahlen in der Gemeinschaft 
.... am vergangenen Sonntag dem 11. Aug. 2019, hat die Schwestern- gemeinschaft im Wahlkapitel mich, Sr.M.Benedicta Fürer, in die Leitung unserer Gemeinschaft gewählt. Ich habe dieses Amt angenommen im Bewusstsein, dass Gott allen die IHN darum bitten den Heiligen Geist schenkt und ein getreuer Helfer ist und letztlich ER der Hirte unserer Gemeinschaft ist..  ... -> mehr
Die Ernte ist reif Albanien Rundbrief 27.07.2019
... Und so waren wir unterwegs in die näheren Berge, um wilden Lavendel und Salbei zu pflücken und zu verarbeiten. Die Luft ist fast schwer vom einschläfernden Duft des Lavendel, als wir durch die Wiesen streifen. Beinahe hätte ich aus Versehen nach einer giftigen Spinne gegriffen. Neben einigen Feldern mit wildem Lavendel wurde in dieser Gegend seit ein paar Jahren der Lavendel kultiviert und den Kleinbauern wurde ein guter Absatzmarkt ver­sprochen. Nun streifen meine Augen über blaue kultivierte Lavendelfelder; der Lavendel ist heuer überreif und zu zwei Drittel nicht geerntet.  ... -> mehr
RB 201907 kl