Unsere Klöster

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Foerderverein
Magdalenastiftung
Berufung
Berufung ins Kloster -
(D)ein Thema


Ihr werdet die Kraft
des Heiligen Geistes
empfangen,
der auf euch
herabkommen wird.
Apg 1,8
Das Haus der Stille ist für Gäste geöffnet.
Wir halten uns an die
vom BAG empfohlenen Massnahmen. 
Termine im September
Klausurtage der Schwestern
Do 27.08 - Di 15.09.
Bitte anmelden.

Bibel Austausch 
Di 22.9. 19.30

Termine im Oktober
24 Std Anbetung
zum Herz-Jesu-Freitag
Do 1.10.- Fr 2.10. ab 20.00
Bitte anmelden.

Bibelaustausch
Di 13.10. 19.30

Klausurtag  der Schwestern
Di  20.10. - Sa 24.10

Bibel Austausch
Di 27.10. 19.30
Termine Vorausschau
Gebetstag
zu Ehre des Vaters
So 8. 11.    
genauere Angaben
folgen

Wochenende  für
junge Familien
Fr 13.11.- So 15.11.

Taizé-Gebet
So 22.11.  17.30
Bergkirche


Unterwegs 1


Als Glaubende
gehen wir
unseren Weg,

nicht als Schauende.
2 Kor 5,7
Licht


Gemeinsam
sind
wir
unterwegs

mit Christus
zum Vater
in der Kraft des
Heiligen Geistes
ImGebet


Unsere Kraft
schöpfen wir
aus der Begegnung
mit dem HERRN
in Eucharistie,
Anbetung
und Gebet.


Besuch der Wanderikone Besuch der Wanderikone "Muttergottes von Tschenstochau" am 22.10.2013


Maria ist uns
Vorbild,
Wegbereiterin,
Wegbegleiterin.
WesenszuegeChristi


Unser Ziel ist

"Wesenszüge
Christi
sichtbar
werden lassen,
damit alles
zur Ehre Gottes
gereiche
".

1 Schwesternrunde


Seit 1998 ist
unsere Gemeinschaft
von der
katholischen Kirche
als Orden anerkannt.
Aktuelles aus unseren Klöstern
Virtueller Münsterlauf 2020 in unser Klösterle  16.09.2020
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde in der Heimat, grüss Gott.
fast unmöglich ist es derzeit, die vielen Grenzen zu uns zu überwinden; Corona hat jedoch nicht die Kreativität und die Herzen verschliessen können. Da hat sich meine Heimatgemeinde und der Förderverein – statt des jährlichen  «normalen» Münsterlaufes – eine ganz tolle Sache einfallen lassen: den virtuellen Lauf  in unser Klösterle! Wer mitmachen möchte, kann die näheren Informationen im Anhang anklicken und «einsteigen».

Wir hoffen, es geht Euch allen soweit gut und wir danken den kreativen Helfern in meiner Heimat von ganzem Herzen.
Behüte Euch alle Gott
Sr. Christina

Einladung       Durchführung

120
Was hast du da in deiner Hand? (Ex 4,2) LWG Rundbrief 13.08.2020
Im Impuls vom letzten Gebetstag ging es in einem ersten Teil (Punkte 1-3) um die erstaunlichen Ähnlichkeiten zwischen dem Stab Mose (Gottesstab) und dem Rosenkranz (Muttergottesschnur).
Der zweite Teil (Punkte 4-6) wird voraussichtlich beim nächsten Gebetstag Thema sein. Dort geht es dann darum, was wir vom Stab Mose für das Rosenkranzgebet lernen können.  
Inhaltsübersicht       Impuls Teil1 zum Nachhören

LWG 08
Feuer und Wasser Albanien Rundbrief 06.08.2020
... CORONA hat zugeschlagen. Schwester Michaela ist vor drei Tagen los nach Rheinau, um unseren Bus in den Service zu bringen und für die Ambulanz Nachschub zu holen. Wir hoffen, dass sie nun morgen ohne Probleme hier wieder einreisen kann. CORONA hat bislang die Hilfstransporte nicht zustande kommen lassen. Nun, aber CORONA und die damit verbundenen Mass­nahmen hindert uns nicht, das Wesentliche zu tun. CORONA hindert mich nicht, das Leben in vielen Facetten zu begreifen und mich nicht eingrenzen zu lassen von dem, was täglich über dieses Virus berichtet wird. Ich kann darüber hinausdenken und fühlen und Dinge wahrnehmen, die auch noch da sind. Und so sind wir hier im heissen August. .... -> mehr

RB ALB 08
06.07.2020
Aktueller Situationsbericht aus dem Klösterle in Albanien 

... Gott sei Dank ist die online-Schule für die Kids erstmal in Ferienpause; wie es dann im September weitergeht, wird sich zeigen. Damit bin ich schon bei Corona – ob ich will oder nicht. Die Krise hat den Westbalkan und damit auch Albanien nun voll getroffen, die letzten Monate waren die Erkrankungszahlen eher gering. Nun scheint das Gesundheitssystem, das sowieso schon marode war am Rande des Kollaps zu sein. Wir waren bis vor kurzem Anlaufstelle für viele, viele Patienten, die in den Krankenhäusern nicht mehr versorgt wurden, da Stationen geschlossen waren. Nun sind wir seit einer Woche in Selbstisolation, da wir engen Kontakt hatten mit einer Familie, die nun von Corona betroffen ist. Mich hat es mit Symptomen erwischt und ich brauche wohl etwas Zeit zur Erholung.  .. -> mehr
 
Leises Wehen Albanien Rundbrief 30.05.2020
...Ich wurde vor einigen Tagen dringend gebeten, eine Familie mit grossen Problemen in den Bergen zu besuchen. Mit einer Sondergenehmigung wegen Corona fahren wir sehr früh los Richtung Vermosh. Wie immer, wenn ich in die Berge gehe, klopft mir das Herz einfach höher. ... -> mehr


RB ALB 05
Nebenschauplätze - oder doch zentraler? Albanien Rundbrief 19.04.2020
Es ist Sonntag nach Ostern, der Sonntag der Barmherzigkeit, wie er heissen darf. Und ich denke, wie viele Facetten die Barmherzigkeit Gottes wohl hat in diesen Tagen? Und ich denke, wie viel Kreativität dieser Gott uns gibt, damit wir, ja wir, in dieser Krise das Erbarmen erfahren und weitergeben. Und ich frage mich, ob es mir das Herz und den Magen und das Gehirn umdreht und mobil macht, wenn ich an die Betroffenen der Krise denke und sie vor allem vor mir habe? ... -> mehr

ALB RB 04 kl
Osterbrief 2020
Liebe Schwestern und Brüder im HERRN,
diese Fastenzeit wird uns allen wohl länger im Gedächtnis bleiben, da wir in dieser Zeit auf besondere Weise auf uns selber zurückgeworfen sind und die Gelegenheit erhalten haben über unser Da-Sein und unser Leben nachzudenken. Wir haben gespürt, wie zerbrechlich unser Leben doch sein kann und dass es heilsam ist in der Stille zu entdecken, was wirklich Wesentlich ist im Leben und was Gott ganz konkret durch diese Zeit uns sagen möchte. ... -> mehr
Magdalena kl
Ostergruss
... Wenn wir nun diese Ostergrüsse an Euch übermitteln, kommen unsere Wünsche aus dem Chaos, aus Armut und Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung. Corona und die Folgen der Krise schlagen knallhart ein:
In Schlangen betteln sie nun vor dem Tor – die vielfache Anzahl als in normalen Armutstagen. Viele haben bereits jetzt ihre Arbeit verloren, Renten wurden nicht ausgezahlt, die Roma können nicht mehr betteln, nicht mehr Alteisen sammeln, die ganz Elenden schaffen es in der einen Stunde die pro Tag für den Einkauf genehmigt ist, nicht mal mehr die Mülltonnen zu räumen. .... -> mehr
Osterbild kl
Von guten Mächten wunderbar geborgen
21.03.2020
von guten Maechten

Liebe Schwestern und Brüder
in den Häusern und draussen in den Diensten an der Virusfront


Laut ist das Virus nicht, lautlos kam es über uns. Eine gefährliche unsichtbare Welt?

Wir singen ein anderes Lied für Euch – von einer unsichtbaren anderen Dimension, die uns aufblicken lässt und in der wir das Antlitz Gottes suchen dürfen. Und in dieser transzendentalen Welt da breitet uns die Muttergottes ihren Mantel aus. Wir sind geborgen von guten Mächten und dürfen getrost im Warten schon das Licht im Tunnel sehen. In der Stille unserer Seelen dürfen wir Göttliches erfahren, jenseits von Angst und Panik.

Nicht das Virus ist allgegenwärtig und es darf auch nicht allgegenwärtig in unseren Gedanken und Unterhaltungen sein. GOTT ist allgegenwärtig und muss und darf es in uns neu werden. Wir möchten dieses Vertrauen  in diesen Tagen mit Euch ganz besonders einüben. Und deshalb wollen wir mit vielleicht ein wenig zittrigen Stimmen das von Dietrich Bonhoeffer geschriebene Lied singen. Wenn Ihr wollt, könnt ihr es anklicken und auch mitsingen.

Mit herzlichem Gruss
Eure Schwestern der Spirituellen Weggemeinschaft aus der Rheinau und aus Albanien

Das Foto 20.03.2020
Liebe Freunde in der Heimat
Aus der Heimat von meinem Neffen bekam ich heute Früh dieses Bild. Und ich möchte es gerne mit Euch teilen und wir alle hier im Klösterle schicken Euch unsere besten Wünsche und teilen auch unsere Gebete mit Euch. Das Foto von Seb sagt es mir: über der Schöpfung liegt das Kreuz und durch das Kreuz zur Auferstehung und zum Leben.
Rosenkranz kl
Wir hoffen, dass Ihr in dieser Krise die Kraft zur guten Bewältigung haben dürft, dass Ihr die Angst durchgehen und besiegen könnt, dass wir alle zur rechten Handlung am rechten Ort fähig sind ohne das die Panik leitet. Vielleicht ist es Zeit, Altes, Krisen-Bewährtes unserer Väter, Mütter und Grosseltern wieder zu überdenken und auszukramen – auch den Glauben an den Allmächtigen, auch das Gebet. Das sagt mir das Foto auch.

Noch zu Euren Fragen, wie es uns geht. Es geht uns gut. Wir dürfen Gott sei Dank gelassen sein, obwohl es hier auch immer mehr registrierte Virus-Kranke gibt. Die Ausgangssperren sind schon in Kraft; wir können die Kranken Dank einer Sondergenehmigung erreichen. Der Ministerpräsident hat gestern im Fernsehen sehr düstere Zeiten für Albanien vorausgesagt. Aber die einfachen Menschen hier sind viel gewöhnt und nicht verwöhnt.

Mit herzlichem Segensgruss an Euch alle, die wir nun auf unbestimmte Zeit weder durch die Luft noch auf dem Land erreichen können.
Eure Sr. Christina und Sr. Michaela
 
Der Virus hat uns im Griff
Liebe Schwestern und Brüder im Norden ,
Das Virus ist nun registriert mit derzeit 33 Betroffenen.
Sicherheitsmassnahmen auf Schritt und Tritt.  
Gestern war die letzte Heilige Messe bis vorerst zum 3.April. Mir hat es wie die Kehle zugedrückt. Ich dachte: «was der Kommunismus nie ganz geschafft hat, das hat das Virus, bzw. die Angst davor in nicht mal drei Tagen geschafft.»


Und ich gebe zu, ich frage mich: warum haben wir denn solche Angst und vor was eigentlich? Zwei Wochen vorher haben wir uns das Aschenkreuz zeichnen lassen und der Priester hat uns erinnert: «Gedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zu Staube wirst». Könnte es nicht auch ein Aufruf sein, die «Sicherheitsmassnahmen» für unser Seelenleben neu zu ordnen, von Unrat zu desinfizieren und unsere Massnahmen zur geistig-geistlichen Hygiene zu überprüfen und das grosse Buch der Bücher dazu aufzuschlagen? So ganz global, flächendeckend?

Hier sind die nächsten Tage die grossen Städte dicht gemacht, auch Shkoder. Wir haben es irgendwie geschafft, dass wir die Versorgung unserer Patienten aufrecht erhalten können. Mit dem Radl darf man noch fahren.
Unsere Kids, die schulfrei haben, spielen draussen im Hof Fussball und überlassen diese Krise den gescheiten Erwachsenen. Ich denke wir sollten es ihnen vielleicht nachmachen.

Seid gegrüsst , Gott möge uns gnädig sein
Eure Sr. Christina

Wenn der Frühling durchbricht Albanien Rundbrief 09.03.2020
Im Hymnus des Morgengebetes lese ich jetzt beim Sonnenaufgang: «Die Erde zu heilen, schuf Gott diese Tage.» Jeden Tag bekommen wir besorgte Anfragen aus der Heimat, wie es uns denn mit dem Coronavirus gehe, ob wir noch gesund seien, alles haben. Für diese Fürsorge danken wir sehr. Wie es uns damit geht? Ich sage manchmal für mich «Korönchen» zum neuen Weltbeherrscher. ... -> mehr

RB ALB 03 kl
Das Zeichen Albanien Rundbrief 20.01.2020
Das andere Zeichen, das Zeichen, das Hoffnung zunichte gemacht hat, ist seitdem an viele zerstörte Häuser mit Menschenhand gemalt. Es ist der gelbe Kreis mit dem X. «Nicht mehr bewohnbar» lautet diese Diagnose! Eben komme ich vom Dorf, wo wir allenthalben dieses Zeichen an den Häusern finden. Es ist ein vergessenes Dorf im Gebiet des Epizentrums der Katastrophe. Das Dorf ist auf dem Rücken des Berges in der Nähe vom Meer gebaut. Da ist nur Lehm und magere Erde.  ... -> mehr

RB ALB 01 kl
Ankunft der Weihnachtstrucker Erfahrungsbericht Januar 2020
Bei unserer Jahreshauptversammlung des Fördervereins Ende November ´19 war Schwester Christina persönlich anwesend und berichtete über die aktuelle Lage in Albanien und bevorstehende Ereignisse – so auch die Aktion der Johanniter Weihnachtstrucker. Schon sehr lange hatte ich den Wunsch all das, wovon Sr. Christina immer berichtet, einmal selbst zu erleben. Kurzerhand entschloss ich mich, nach Albanien zu fliegen, um die Schwestern vor Ort zu unterstützen  ... -> mehr

Pakete kl
aus dem Baumstumpf wächst ein Reis hervor Jahresrundbrief Advent 2019
... tief betroffen sind wir alle von den Ereignissen der letzten Tage, den massiven Erdbeben in Albanien, der Notlage der Menschen, die in Angst und Schrecken sind, die draussen die Nacht verbringen und denen das Allernötigste fehlt, da ihnen die Häuser zerstört sind und wo in einem der Schrei zu Gott um Erbarmen und Hilfe aufsteigt - in einer Situation, wo es die bereits schon Ärmsten Europas getroffen hat.
Und schon länger beschäftigt mich der obige Vers aus dem Propheten Jesaja. Da wächst ein Zweig aus einem Baumstumpf hervor, der in völlig ungeahnter Weise Frucht bringen wird. Ein Baumstumpf, der vorerst wohl eher zum Ausdruck bringt: abgeschnitten, gestorben, alles vorbei – Ausdruck von: «am Ende», fertig, kein Leben mehr, Zerstörung.  ... -> mehr

JRB kl