Ihr werdet die Kraft
des Heiligen Geistes
empfangen,
der auf euch
herabkommen wird.

Apg 1,8
Termine
Monatliche Anbetung
zum Herz-Jesu-Freitag
24 Stunden Anbetung
Jeweils ab Donnerstag 20:00 nach der
Heiligen Messe.
Wir freuen uns über jeden der kommt, auch in der Nacht. Es hilft uns, wenn Sie sich anmelden.


Mo 19. - Sa 24. März
Klausurtage der Schwestern

Do 29. 3. - So 1. April
Feste im Jahreskreis:
Kartage und Osterliturgie

Sa 7. - So 8. April
Klausurtage der Schwestern

Mo 16. 4. - Fr 4. Mai
Klausurtage der Schwestern

Sonntag 6. Mai
Gebetstag zur Ehre des Vaters

Mo 7. - Mi 8. Mai
Klausurtage der Schwestern

Fr 22. - So 24. Juni
Wochenende für junge Familien


Wegplanung 2018

Unterwegs 1


Als Glaubende
gehen wir
unseren Weg,

nicht als Schauende.
2 Kor 5,7
Licht


Gemeinsam
sind
wir
unterwegs

mit Christus
zum Vater
in der Kraft des
Heiligen Geistes
ImGebet


Unsere Kraft
schöpfen wir
aus der Begegnung
mit dem HERRN
in Eucharistie,
Anbetung
und Gebet.


Besuch der Wanderikone Besuch der Wanderikone "Muttergottes von Tschenstochau" am 22.10.2013


Maria ist uns
Vorbild,
Wegbereiterin,
Wegbegleiterin.
WesenszuegeChristi


Unser Ziel ist

"Wesenszüge
Christi
sichtbar
werden lassen,
damit alles
zur Ehre Gottes
gereiche
".

1 Schwesternrunde


Seit 1998 ist
unsere Gemeinschaft
von der
katholischen Kirche
als Orden anerkannt.
Aktuelles aus unseren Klöstern
Kurzreport über die Hochwasserlage   28.03.2018
Liebe Freunde.
grüss Gott. Wir dürfen Gott sei Dank eine Entwarnung geben. Es hat nur noch ein wenig geregnet und von den Stauseen wird nur noch wenig Wasser abgelassen. Die Bewohner atmen auf, aber sind noch in “Wachstellung”.Die Möbel bleiben nach wie vor hoch gestellt und das Wasser ist etwas gesunken, aber lange nicht weg. Und wir hoffen,dass die Temperaturen nicht so steigen, dass der  gefallene Schnee oben in den Bergen auf einmal schmilzt. Wir sind aus der Akutphase nun in die zweite Phase eingetreten: Das heisst, die Menschen können nach wie vor nicht aus den Brunnen trinken, im Livade stinkt es diesmal fürchterlich nach Kloake und toten Fischen. Die Häuser sind in kurzer Zeit verschimmelt und es sieht sehr trist aus. Praktisch ist alles mit Klärschlamm überzogen. Nun braucht es langen Atem, bis alles gesäubert werden kann, der Müll abtransportiert ist und die Gärten angepflanzt werden können. So gehen wir Ostern entgegen; es wird durch den Schlamm hindurch ein Pflänzchen wachsen, ein Blümchen blühen und uns zeigen, dass ER lebt. Wir sind unendlich dankbar, dass die schlimmste befürchtete Flut abgewendet wurde von einem Gott, der gut ist. Wir brauchen nun langen Atem.

Euch allen danken wir für das Mitsein und alles Gebet und alle Hilfe.  Frohe Ostern. Sr. Christina
Kurz der Wetterbericht   25.03.2018
Liebe  Freunde, guten Abend am Palmsonntag
Das Hochwasser ist über Nacht etwas gesunken und wir sind sehr dankbar für diese Atempause. Die Menschen schöpfen Hoffnung, dass vielleicht doch noch..... Und so fuhren Luise, Larissa und ich nach dem Gottesdienst mit den geweihten Lorbeerzweigen ( bei uns sind es ja die Palmzweige) in den Konvikt zu den evakuierten Bewohnern. Eine kleine Katechese im Hof, ein kleiner Ausblick auf die Auferstehung durch den kommenden Karfreitag hindurch und die Zweige. Selbst gestandene Männer waren voll berührt und jeder wollte einen Zweig haben. Der jungen Sina gab ich den Auftrag, jeden Tag zwei Stationen vom Kreuzweg mit den Leuten zu beten und ich übergab ihr den Text. Kein einziger Bewohner hat in dieser halben Stunde etwas verlangt; sie waren total glücklich mit dem geweihten “Larizweig”, der die Hoffnung und den Glauben aufkeimen liess.
So gehen wir in den nächsten Tag.
Sr. Christina   -> Foto
Hochwasser Report vom 23. März   24.03.2018
Der Exodus von Marcus Herde
das Wasser ist gestern weiter gestiegen, da es den ganzen Tag geregnet und geschneit hat. Weitere sind Familien evakuiert und wir hoffen, dass nicht alle Häuser überflutet werden. Im Livade sind sicher so 30 Häuser im Wasser, ungefähr bei 6 Familien ist das Wasser im Haus. Am Stadtrand hat es mehr Familien ganz erwischt.
Die Zusammenarbeit mit dem Verwalter unseres Gebietes, mit Vlash ist wirklich gut und das entlastet uns immens. Wir können ihm trauen und das macht die Hilfsmittelverteilung wirklich auch leichter für uns. Nun hat unser Mark, ein braver Mann mit zwei noch kleinen Söhnen vor dem Wasser  kapituliert und seine Ziegenherde evakuiert. Wir sind gerade angefahren, als er mit seiner Herde auszog. Er schluckte schwer. Aber er weiss auch, dass er bislang kein Tier verloren hat und wir haben von ihm kein Wort der Klage bislang gehört.  So warten wir,nach einer ruhigeren Nacht, was der heutige Samstag bringen wird.
mit herzlichem Segensgruss
Sr. Christina   -> Foto
nachmittags 22.03.2018
Kurzrapport mit Fotos vom Hochwasser:
 23.03.2018
Guten Morgen am 23.  März. Es hat heute die ganze Nacht sehr nass geschneit oder  wieder geregnet. Kontinuierlich steigt das Wasser und wieder wurde evakuiert. 73 Familien werden von uns in einer Unterkunft mit Lebensmitteln usw. versorgt. Die Tiere brauchen dringend Futter. Weiter gibt es keine Erklärung des Notstandes. Wir beten zu Gott und bitten den Allmächtigen für das Volk, das die Hoffnung verliert. Es geht auf Ostern zu. Und Auferstehung muss es geben. Und wird es geben. Ich schicke ein paar Fotos von unserem Livade. Wir bitten um Euer Gebet und danken Euch für alle Solidarität.
Eure Sr.Christina  -> Fotos
Fotos vom Hochwasser im Distrikt Shkoder  22.03.2018
Liebe Freunde, grüss Gott
hier ein paar Bilder vom Hochwasser.  Wir helfen dort gerade mit Trinkwasser, Lebensmittel und Tierfutter. Und irgendwie müssen wir ein verbranntes Baby erreichen. Die können nicht mehr zu uns kommen. Heute sind die Wellen so hoch,dass man nicht durchkommt. Wir arbeiten an einer Lösung. Das Netzwerk mit einigen tollen Leuten und dem Priesterfreund dort funktioniert ganz gut.

Es ist das Wasser heute Nacht im Livade um sicher 20 cm gestiegen, weitere Leute werden evakuiert. Und es ist kalt geworden; in den Bergen hat es über 30 cm geschneit und leider ist Sturm. Die Wellen in den Stauseen sind gefährlich. Nun frieren die  Leute in den Häusern im Wasser. Wir im Tal erwarten weiteren Regen heute Nachmittag. Gott weiss es; wir tun, was wir können und ich danke für Euer Gebet und Hilfe
Sr. Christina mit allen hier  -> Fotos
Hochwasserreport am Frühlingsanfangs  21.03.2018
eine seltene nasse Nacht und das Morgenwunder
Nur so kann ich dies beschreiben, was wir die letzten 12 Stunden erlebten. Am gestrigen Abend gegen 21.30 wurden wir vom Verantwortlichen unserer Zone angerufen und in Sekunden in eine totale Krisensituation in der Krise versetzt. Folgende Sätze liessen Sr. Michaela und mich auf die schon etwas müden Füsse springen: “Schwester, wir brauchen euch. Das Livade (unser Wohngebiet) muss geräumt werden, heute Nacht kommt die wirklich grosse Flut. Und könnt ihr Euer Kinderzentrum und euer Haus auch für Evakuierte zur Verfügung stellen. Es kommen Unmengen von Wasser, der Staudamm in Mazedonien wird auch geöffnet.”. ...  -> mehr
Hochwasserlage bei uns  20.03.2018
... Das Hochwasser ist über Nacht um mindestens  30 cm gestiegen. Die Schleusen am Stausee sind  weit offen und der See steigt von Stunde zu Stunde. Im Livade, unserem Wohngebiet, sind die ersten Familien evakuiert, viele Häuser vom Wasser eingeschlossen. Trinkwasser gibt es nicht mehr, die Tiere müssen nun alle aus den Ställen, bevor sie ertrinken. Die Brücke bei Sokol ist nun über- schwemmt; wir haben heute früh noch markiert, damit niemand in den Kanal fällt. Und nun diese Fülle. ...  -> mehr
Lage kl
So am Rande Albanien Rundbrief 18.03.2018
In zwei Wochen ist Ostern. Derweil schippern wir hier seit Tagen am Rande der Hochwasser-katastrophe entlang. Ja, seit Tagen sind wir mit einer Gehirnhälfte im Katastrophenmodus, mit der anderen im „Normaltick“. Unser Herz ist manchmal bange, oft im Bitten, dass Gott unser Gebiet verschonen möge. Wir beten.: ...  -> mehr
Wasser steigt kl
Schneefestival  02.03.2018
...  Sage und schreibe nach mehr als fünf Jahren haben wir Schnee, sogar viel. Die Osterglocken blühen schon und über Nacht hat sich eine weisse reine Schneedecke ausgebreitet.
Mir klopft glatt das Herz höher, denn ich gebe zu, den Schnee vermisse ich jedes Jahr hier in der Ebene. Und nun diese Fülle.  ...  -> mehr
Schnee
 Um die Jahreswende
und von der Sehnsucht
Albanien Rundbrief 11.01.2018
... Und über Sehnsucht, über meine Sehnsucht nach Gott, die Sehnsucht jener um mich herum, da möchte ich nachdenken in diesem neuen Jahr.  Ja, da war eine Sehnsucht nicht nur nach ein paar Paketen, nach „Materiellem“, diese Tage um uns herum zu spüren: ...  -> mehr
Roma kl
Denn zart ward, der da stark ist Jahresrundbrief 15.12.2017
Grüss Gott auf Weihnachten hin. In einem Stall ohne Lärm und nur von ein paar Hirten im niederen sozialen Stand wahrgenommen, kam Gott zur Welt. Und so unscheinbar ist unsere Begegnung mit Gott im Alltag des Klosterlebens und das, was wir zu berichten haben ist auch nicht das, was offensichtlich die Welt bewegt. .. -> mehr
Krippe kl